Die Erde ist in Schwierigkeiten
Wälder in Flammen
Entwaldung
Wüstenbildung
Waldbewohner
Auswirkungen auf die Landwirtschaft
Getreideproduktion
Verlust von Lebensmitteln
Biodiversität in Gefahr
Natürliche Lebensräume
Viehzucht
Ursachen für das Aussterben
Pessimistische Prognose
Luftverschmutzung
Verschmutzte Städte
Meeresverschmutzung
Das Ende der Sümpfe
Trinkwasser
Schmelzende Gletscher
Leben im Ozean
Folgen der Arktis-Schmelze
Fischfang
Korallenriffe
Schrumpfende Fischbestände
Versauerung der Ozeane
Migration
Naturkatastrophen
Auch der Tourismus schadet
Pariser Abkommen: unzureichend
Wenn wir uns beeilen, ist es noch möglich
Unterhaltung
In Zahlen: die Auswirkungen des Klimawandels
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Die Erde ist in Schwierigkeiten

Der Planet steht am Rande des Chaos. In weniger als 50 Jahren ist die Bevölkerung von 3,7 Milliarden auf 7,6 Milliarden angewachsen, und die Nachfrage nach Rohstoffen hat eine Reihe von Faktoren ausgelöst, die das Klima und damit das Leben auf der Erde beeinflussen. Diese Galerie fasst die von der UNO gesammelten Daten über die Auswirkungen der globalen Erwärmung zusammen.

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Wälder in Flammen

Die Brände in Griechenland, Kalifornien, Australien und im Amazonasgebiet, die überall auf der Welt für Erschütterungen sorgen, sind Teil einer viel größeren Krise. Weltweit sind mehr als 100 Millionen Hektar Wald den Flammen zum Opfer gefallen.

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Entwaldung

Die Rodung der Wäldern verursacht den Ausstoß von 25 % der Treibhausgase. Darüber hinaus ist die ständige Übernutzung von Trockengebiete durch Landwirtschaft, Bergbau und Überweidung dafür verantwortlich, dass 3,6 Milliarden Hektar Land zu Wüsten geworden sind.

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Wüstenbildung

Rund 500 Millionen Menschen leben in von Wüstenbildung betroffenen Gebieten, die anfällig für Dürren, Hitzewellen, Sandstürme und Brände sind.

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Waldbewohner

Etwa 1,6 Milliarden Menschen sind für ihren Lebensunterhalt auf Wälder angewiesen, darunter 70 Millionen indigene Völker.

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Auswirkungen auf die Landwirtschaft

Insgesamt 52 % der landwirtschaftlich genutzten Flächen sind mäßig oder stark von Bodendegradation betroffen.

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Getreideproduktion

Zwischen 1880 und 2012 stieg die globale Durchschnittstemperatur um 0,85 Grad Celsius. Mit jedem Grad mehr sinkt die Getreideproduktion um etwa 5 %. In diesem Zeitraum wurden etwa 40 Tonnen weniger Mais, Weizen und andere wichtige Getreidesorten produziert.

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Verlust von Lebensmitteln

Nach Angaben der Vereinten Nationen geht ein Drittel der weltweit produzierten Lebensmittel aus unterschiedlichen Gründen in verschiedenen Ländern verloren. Diese Verschwendung beeinträchtigt die Ernährungssicherheit erheblich.

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Biodiversität in Gefahr

Etwa eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht, was etwa 25 % aller Tiere und Pflanzen der Welt entspricht.

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Natürliche Lebensräume

Der wirksamste Weg die Artenvielfalt zu schützen, besteht darin, sie in ihren natürlichen Lebensräumen zu erhalten. Die einheimische Bevölkerung spielt eine Schlüsselrolle beim Schutz der Biodiversität.

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Viehzucht

Etwa 80 % der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche wird für der Viehzucht gebraucht. Die Nachfrage nach Fleisch wird bis 2050 voraussichtlich um 76 % steigen. Viele Wälder werden gerodet, um Sojabohnen für Weideflächen anzubauen.

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Ursachen für das Aussterben

Nicht nachhaltige Nutzung von Land und Meer, direkte Ausbeutung von Organismen, Klimawandel, Umweltverschmutzung und Invasion fremder Arten sind einige der Faktoren, die die Biodiversität bedrohen.

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Pessimistische Prognose

Die Verbrennung fossiler Brennstoffe ist der Hauptfaktor für die Emission von CO2 in die Atmosphäre. Bis 2017 waren nur 57 Länder auf dem Weg, ihre Emissionen bis 2030 ausreichend zu reduzieren.

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Luftverschmutzung

Luftverschmutzung ist laut UNO der wichtigste Umweltfaktor, der weltweit zur Sterblichkeitsrate beiträgt: Sie verursacht zwischen 6 und 7 Millionen vorzeitige Todesfälle.

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Verschmutzte Städte

Die Bewohner von Städten, insbesondere in Ländern mit einer Tendenz zur schnellen Urbanisierung, sind der Luftverschmutzung, insbesondere dem Feinstaub, am stärksten ausgesetzt.

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Meeresverschmutzung

Jedes Jahr werden etwa 300 bis 400 Millionen Tonnen Schwermetalle, Lösungsmittel, giftige Schlämme und andere Materialien aus Industrieanlagen ins Meer geleitet.

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Das Ende der Sümpfe

Mehr als 85 % der Feuchtgebiete, die um 1700 existierten, gibt es heute nicht mehr.

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Trinkwasser

Trinkwasserknappheit ist eine weitere Folge von Umweltverschmutzung und Klimawandel. Rund 2,3 Milliarden Menschen weltweit leben ohne Zugang zu angemessenen sanitären Einrichtungen und 1,4 Milliarden sterben an vermeidbaren Krankheiten wie Durchfall.

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Schmelzende Gletscher

Die globale Erwärmung hat auch zu einem Anstieg des Meeresspiegels zwischen 1901 und 2010 beigetragen, der auf schmelzende Gletscher und Schneefälle zurückzuführen ist.

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Leben im Ozean

Die Veränderungen in den Ozeanen betreffen mindestens 267 Meeresarten: 86 % der Schildkröten, 44 % der Vögel und 43 % der Säugetiere. Durch die Nahrungsketten leiden auch wir unter den Folgen.

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Folgen der Arktis-Schmelze

Seit 1979 hat die Arktis alle zehn Jahre etwa 1,07 Millionen Quadratkilometer verloren. Viele Tiere können sich nicht schnell genug an die neuen Gegebenheiten anpassen, und ihre Existenz hängt von ihrer Fähigkeit ab, einen anderen Lebensraum zu finden.

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Fischfang

Die Fischerei hat zunehmend negative Auswirkungen auf die Ökosysteme der Meere. Rund 33 % aller Fischarten werden überfischt und 60 % dieser Bestände sind nicht mehr nachhaltig.

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Korallenriffe

Nach Angaben der Vereinten Nationen haben sich 66 % der marinen Ökosysteme stark verändert. Die Hälfte aller Korallenriffe sind seit 1870 aufgrund der Erwärmung der Ozeane verschwunden.

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Schrumpfende Fischbestände

Der rasche Rückgang der Meeresarten macht es schwierig, die weltweite Fischerei und die damit verbundenen Arbeitsplätze zu erhalten. Jedes Jahr erwirtschaften sie 50 Milliarden Dollar weniger.

 

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Versauerung der Ozeane

Düngemittel, die in Küstenökosysteme einsickern, haben bereits mehr als 400 "tote Zonen“ in den Ozeanen geschaffen – insgesamt 245.000 Quadratkilometer.

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In Zahlen: die Auswirkungen des Klimawandels
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Migration

Die Zunahme der menschlichen Migration wird zu einem großen Teil durch die Folgen des Klimawandels verursacht.

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In Zahlen: die Auswirkungen des Klimawandels
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Naturkatastrophen

Laut dem Internal Displacement Monitoring Center (IDMC) mussten bis 2018 rund 17,2 Millionen Menschen aufgrund der Folgen von Naturkatastrophen ihre Heimat verlassen.

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Auch der Tourismus schadet

Auch der Tourismus belastet die Umwelt. Zwischen 2009 und 2013 stiegen die Kohlendioxidemissionen aus tourismusbedingtem Transport und Lebensmittelkonsum um 40 %. Das bedeutet, 8 % der Gesamtmenge an Treibhausgasen, die auf der Erde ausgestoßen werden, hängen mit Tourismus zusammen.

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In Zahlen: die Auswirkungen des Klimawandels
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Pariser Abkommen: unzureichend

Die aktuellen Beiträge, die im Pariser Abkommen (2015) für jedes Land festgelegt wurden, machen nur ein Drittel der Maßnahmen aus, die erforderlich sind, um die globale Erwärmung unter der Marke von 2 Grad Celsius zu halten.

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In Zahlen: die Auswirkungen des Klimawandels
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Wenn wir uns beeilen, ist es noch möglich

Eine Erwärmung von nicht mehr als 2 Grad ist ein wesentliches Ziel. Dafür sollen die weltweiten Treibhausgasemissionen bis 2050 um 40 bis 70 Prozent sinken. Bis 2070 sollen sie dann auf null sinken. Eine immense Aufgabe, aber noch nicht unmöglich.

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