Diese Stars und Prominente starben 2021

Young Dolph: am 17. November
Heath Freeman: am 13. November
Astro: am 6. November
Dogan Akhanli: am 31. Oktober
James Michael Tyler: am 24. Oktober
Arved Birnbaum: am 24 Oktober
Peter Scolari: am 22. Oktober
Colin Powell: am 18. Oktober
Gerd Ruge: am 15. Oktober
Alan Lancaster: am 26. September
Willie Garson: am 21 September
Wilfried Dziallas: am 18. September
Jane Powell: am 16. September
Norm MacDonald: am 14. September
María Mendiola: am 11. September
Art Metrano: am 8. September
Michael Kenneth Williams: am 6. September
Jean Paul Belmondo: am 6. September
Ludwig Haas: am 4. September
Mikis Theodorakis: am 2. September
David Patten: am 2. September
Ed Asner: am 29. August
Wolf-Dieter Poschmann: am 27. August
Heide Keller: am 27. August
Charlie Watts: am 24. August
Don Everly: am 21. August
Gerd Müller: am 15. August
Dennis
Dusty Hill: am 27. Juli
Joey Jordison: am 26. Juli
Herbert Köfer: am 24. Juli
Alfred Biolek: am 23. Juli
Biz Markie: am 16. Juli
Kurt Westergaard: am 14. Juli
Esther Bejarano: am 10. Juli
Robert Downey Sr.: am 7. Juli
Richard Donner: am 5. Juli
Bill Ramsey: am 2. Juli
Donald Rumsfeld: am 30. Juni
John McAfee: am 23. Juni
Joanne Linville: am 20. Juni
Lisa Banes: am 14. Juni
Ned Beatty: am 13m Juni
Libuše Šafránková: am 9. Juni
David Dushman: am 5. Juni
Roman Kent: am 21. Mai
Olympia Dukakis: am 1. Mai
Michael Collins: am 28. April
Milva: am 23. April
Thomas Fritsch: am 21. April
Willi Herren: am 20. April
Helen McCrory: am 16. April
Felipe de Edimburgo: am 9. April
DMX: am 9. April
Paul Ritter: am 5. April
Larry Flynt: am 10. Februar
Chick Corea: am 9. Februar
Mary Wilson: am 8. Februar
Leon Spinks: am 5. Februar
Christopher Plummer: am 5. Februar
Captain Tom Moore: am 2. Februar
Dustin Diamond: am 1. Februar
Sophie Xeon: am 30. Januar
Hilton Valentine: am 29. Januar
Cicely Tyson: am 28. Januar
Cloris Leachman: am 27. Januar
Margitta Gummel: am 26. Januar
Hal Holbrook: am 23 Januar
Larry King: am 23. Januar
Siefried Fischbacher: am 13. Januar
Sheldon Adelson: am 11. Januar
Thomas Gumpert: am 7. Januar
Tanya Roberts: am 4. Januar
Young Dolph: am 17. November

Der Rapper und Musikverleger, der in  Memphis aufgewachsen ist, besuchte in seiner ehemaligen Heimatstadt seine kranke Tante. Als er eine Bäckerei verließ, wurde er von unbekannten Tätern erschossen. Er starb mit nur 37 Jahren.

Heath Freeman: am 13. November

Der 41-jährige Texaner, der aus Fernsehserien wie "Bones - Die Knochenjägerin" oder "NCIS" bekannt ist, verstarb überraschend aus noch unerklärlichen Gründen. Er war Schauspieler, Regisseur und Produzent.

Astro: am 6. November

Das Gründungsmitglied der britischen Musikgruppe UB40 ist im Alter von 64 Jahren "nach kurzer Krankheit", laut Pressemitteilung, gestorben. Sein Name war Terence Wilson, er wurde aber Astro genannt. Er war die Stimme von Songs wie "Falling In Love With You".

Dogan Akhanli: am 31. Oktober

Dogan Akhanli wurde in der Türkei geboren und lebte in Köln und in Berlin. Er war Schriftsteller, Menschenrechtler und setzte sich für interkulturelle Verständigung ein. Bevor er nach Deutschland siedelte, ist er in der Türkei mehrfach aus politischen Gründen verhaftet worden und saß sogar zweieinhalb Jahre im Militärgefängnis. Er ist nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 64 Jahren gestorben.

James Michael Tyler: am 24. Oktober

Berühmt wurde er durch seine Rolle als Gunther in der Serie "Friends". Er war der Barkeeper im Central Perk, für diejenigen, die ihn noch nicht erkannt haben. Er starb im Alter von 59 Jahren an Prostatakrebs.

Arved Birnbaum: am 24 Oktober

Arved Birnbaum war bekannt für seine zwielichtigen Rollen in Serien wie in "Ein Fall für zwei" oder in der "Lindenstraße", in der er einen Neonazi verkörperte. In "Tatort" spielte er den Hauptmeister Heinz Obst. Er starb nach kurzer schwerer Krankheit.

Peter Scolari: am 22. Oktober

Der US-Schauspieler ist 66 Jahre alt gewesen, als er den zweijährigen Kampf gegen Leukämie verlor. An der Seite von Tom Hanks spielte er in "Bosom Buddies" den Henry Desmond und wurde mit der Rolle berühmt. Er erhielt drei Emmy-Nominierungen und gewann einen Primetime Emmy für seine Rolle als Tad Horvath in der Serie "Girls".


 

Colin Powell: am 18. Oktober

Der ehemalige US-Außenminister starb im Alter von 84 Jahren an den Folgen von Covid-19. Der US-Politiker litt an Multiplem Myelom – einer Form von Blutkrebs – und an Parkinson. Er war weltweit bekannt für seinen Einsatz während des Irak-Krieges.

Gerd Ruge: am 15. Oktober

Gerd Ruge war Korrespondent und berichtete viele Jahre vor allem aus Russland und den USA. Als Zeitzeuge wichtiger historischer Ereignisse, gilt er als Reporter-Legende und Jounalistenvorbild. Er starb im Alter von 93 Jahren.

Alan Lancaster: am 26. September

Bekannt als Mitbegründer sowie Komponist und Bassist – manchmal auch Sänger – der mythischen Rockband Status Quo. Er starb im Alter von 72 Jahren, nachdem er lange Zeit Multiple Sklerose hatte.

Willie Garson: am 21 September

Der Schauspieler wurde berühmt  für seine Rolle als Stanford Blatch in der Serie 'S** and the City'. Er hat in unzähligen Serien und mehreren Filmen mitgewirkt, aber in den letzten Jahren musste er sich aufgrund seines sich verschlechternden Gesundheitszustandes zurückziehen, da er an Bauchspeicheldrüsenkrebs litt. Er starb im Alter von 57 Jahren.

Wilfried Dziallas: am 18. September

Der gebürtige Hamburger, der seine Karriere am Ohnesorg-Theater in Hamburg begann, war bekannt für seine Rollen in Serien wie "Großstadtrevier" und "In aller Freundschaft". Er starb im Alter von 77 Jahren an Covid-19.

Jane Powell: am 16. September

Die Hollywood-Schauspielerin, die mit bürgerlichem Namen Suzanne Lorraine Burce hieß, war Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin und ging für ihre Darstellung der Tess Morgan in "Eine Braut für sieben Brüder" in die Geschichte ein. In den letzten Jahre ihres Lebens widmete sie sich dem Theater und dem Fernsehen. Sie starb im Alter von 92 Jahren.

Norm MacDonald: am 14. September

Der kanadische Schauspieler und Komiker wird nach seinen fünf Staffeln in der Show "Saturday Night Live", einschließlich seiner dreijährigen Moderation von "Weekend Update", in die amerikanische Fernsehgeschichte eingehen. Er starb nach neun Jahren Leukämie im Alter von 61 Jahren.

María Mendiola: am 11. September

Die Sängerin und Tänzerin (rechts im Bild) war Teil des Gesangsduos "Baccara" und feierte mit dem ersten Album europaweite Hits wie "Yes Sir, I Can Boogie" und "Sorry, I’m a Lady". Das Musikduo trennte sich 1982. Mendiola war weiterhin als Sängerin tätig und brachte 2016 eine Single raus. Sie starb im Alter von 69 Jahren.

Art Metrano: am 8. September

Die Fans von den "Police Academy"-Filmen werden sich an den Leutnant, Kommandanten und Captain Mauser erinnern, der in den Teilen 2 und 3 zu sehen war. Er starb im Alter von 84 Jahren.

 

 

Michael Kenneth Williams: am 6. September

Der legendäre Omar Little aus der Serie "The Wire" wurde in seiner Wohnung in Williamsburg, Brooklyn, tot aufgefunden. Die Todesursache ist laut Autopsie durch eine Überdosis Fentanyl, Kokain und Heroin zurückzuführen. Er starb im Alter von 54 Jahren.

Jean Paul Belmondo: am 6. September

Der Film- und Theaterschauspieler galt nach seiner Rolle in Jean-Luc Godards Film „Bout de souffle“ als eine der führenden Persönlichkeiten der französischen Kulturbewegung „Nouvelle Vague“. Bei den César Awards 1989 wurde er zum besten Schauspieler gewählt, lehnte den Preis jedoch ab. In Venedig erhielt er für seine gesamte Karriere den Goldenen Löwen. Er starb im Alter von 88 Jahren.

Ludwig Haas: am 4. September

Ludwig Haas ist vor allem für seine Rolle als Dr. Ludwig Dressler in der Kult-Serie "Lindenstraße" bekannt, den er seit der ersten Folge der Serie verkörperte. Er starb im Alter von 88 Jahren.

Mikis Theodorakis: am 2. September

Als einer der bekanntesten griechischen Komponisten des 20. Jahrhunderts, erlangte er weltweite Berühmtheit durch seine Film-Musik zu "Alexis Sorbas". Er war außerdem Schriftsteller, Dirigent, Politiker und Widerstandskämpfer. Er starb im Alter von 96 Jahren.

David Patten: am 2. September

Der professionelle Footballspieler der NFL hat bei den New York Giants, Washington Redskins, New Orleans Saints, Cleveland Browns und New England Patriots gespielt. Er gewann drei Super Bowls mit den Patriots. Er starb im Alter von 47 Jahren bei einem Autounfall in Columbia.

Ed Asner: am 29. August

Der Gewinner von fünf Golden Globes und sieben Emmy Awards war der Präsident der Screen Actors Guild. In seiner Karriere stechen vor allem Rollen wie die vom Lou Grant in dem Film 'The Mary Tyler Moore Show' hervor und die des "alten Geizhals" aus dem Film 'Up' von Pixar. Er starb im Alter von 91 Jahren in Los Angeles.

Wolf-Dieter Poschmann: am 27. August

Poschmann moderierte von 1994 bis 2011 das "Aktuelle Sportstudio". Er war lange Zeit Leiter und später Chefreporter der Sportredaktion im ZDF. Er starb nach kurzer Krankheit mit 70 Jahren.

Heide Keller: am 27. August

Heide Keller war Theater- und Filmschauspielering. Sie war bekannt für ihre Rolle als Chefhostess Beatrice im "Traumschiff", die sie 38 Jahre spielte. Sie selber entwickelte ihre Rolle weiter und schrieb am Drehbuch mit. Keller litt an einer seltenen Art der Leukämie und starb im Alter von 81 Jahren.

Charlie Watts: am 24. August

Charlie Watts, der legendäre Schlagzeuger der Rolling Stones und seine Bandkollegen - Mick Jagger und Keith Richards - bildeten die musikalische Verbindung zu einer der am längsten existierenden Bands der Rockgeschichte. Watts war Teil der Band seit 1963 bis zu seinem Tod im August mit 80 Jahren in London. Wahrscheinlich starb er an Krankheiten, die mit einer alten Krebserkrankung zusammenhängen.

Don Everly: am 21. August

Don Everly und sein Bruder Phil schrieben Hits wie "Wake Up Little Susie", "All I Have To Do Is Dream" und "Bye Bye Love", die in den 50er- und 60er-Jahren zu Chartbreakern geworden sind. Die Everly Brothers sind eine der erfolgreichsten Duos der Musikgeschichte. Don Everly starb im Alter von 84 Jahren an einen Herzinfarkt.

Gerd Müller: am 15. August

Allen Fußballliebhabern ist er als "Bomber der Nation" bekannt. Er verstarb im Alter von 75 Jahren, nachdem bei ihm 2008 Alzheimer diagnostiziert worden war. Der ewige deutsche Torschütze ist der beste Torschütze der Bundesliga aller Zeiten und eine Legende für die Bayern und die deutsche Fußballmannschaft.

Dennis "Dee Dee" Thomas: am 7. August

In den 60er-Jahren gründete Thomas (links im Bild) als einer von sieben Freunden die Soul-Funk-Band "Kool & the Gang". Mit der Band feierte er als Saxophonist, Schlagzeuger und Flötist Erfolge mit Songs wie  "Celebration", "Jungle Boogie", "Get down on it" und "Ladies' Night". Er starb im Alter von 70 Jahren.

Dusty Hill: am 27. Juli

Einer der "Bärte" der legendären Band ZZ Top mit Frank Beard und Billy Gibbons. Hill war Bassist und Leadsänger der Rockgruppe. Er hatte seit 2000  gesundheitliche Probleme, aufgrund einer Hepatitis C Erkrankung. Nach mehr als fünfzig Jahren spielte die Band ihre ersten Konzerte ab Juli 2021 ohne Hill. Er verstarb schließlich noch im selben Monat im Alter von 72 Jahren in Houston.

Joey Jordison: am 26. Juli

Jordison war Mitbegründer, Komponist und Schlagzeuger der amerikanischen Metal-Band Slipknot. Er starb im Alter von 46 Jahren, während er zu Hause schlief. Die Ursachen sind unbekannt. Der Künstler litt an einer akute transverse Myelitis.

Herbert Köfer: am 24. Juli

Herbert Köfer war Schauspieler, Moderator, Hörspiel- und Synchronsprecher. Seine erfolgreiche Karriere von  mehr als 80 Jahren im Fernsehen feierte er Erfolge in verschiedenen Serien und Filmen wie "Nackt unter Wölfen", "In aller Freundschaft" und "SOKO Leipzig". Er starb im Alter von 100 Jahren.

Alfred Biolek: am 23. Juli

Alfred Biolek, einer der beliebtesten Moderatoren im deutschen Fernsehen gilt als Vorreiter von Talkshows und Kochsendungen. Mit seiner Kochshow "Alfredissimo" kochte der Jurist, Fernsehproduzent, Entertainer und Moderator mit Prominenten im WDR. Er starb im Alter von 87 Jahren.

Biz Markie: am 16. Juli

Markie war Rapper, DJ, Beatboxer, Plattenproduzent, Komiker, Schauspieler und Teilnehmer von verschiedenen amerikanischen Realityshows. Bekannt wurde er vor allem durch humorvolle Singles wie "Just a friend". Er wurde als "Clown Prince" des Hip-Hops bezeichnet. Biz Markie starb im Alter von 57 Jahren an Diabetes.

Kurt Westergaard: am 14. Juli

Kurt Westergaard ist ein dänischer Karikaturist und Zeichner. Bekannt war er vor allem für seine umstrittenen Mohammed-Karikaturen, die viele Kontroversen auslösten, unter anderem in der muslimischen Gemeinschaft. Aufgrund dessen musste Westergaard jahrelang unter Polizeischutz stehen. Er starb einen Tag nach seinem 86. Geburtstag.

Esther Bejarano: am 10. Juli

Esther Bejarano war eine KZ-Überlebende von Auschwitz-Birkenau. Sie setzte sich in der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes und bis zu ihrem Tod im Internationalen Auschwitz-Komitee ein. Bejarano starb mit 96 Jahren.

Robert Downey Sr.: am 7. Juli

Er war Schauspieler und Filmregisseur. Abgesehen davon, dass er der Vater von Robert Downey Jr. ist, hat er eine bemerkenswerte Karriere gehabt, in der er bei Kultfilmen wie "Putney Swope" (1969) Regie führte. Er starb im Alter von 85 Jahren, nachdem er jahrelang an Parkinson gelitten hatte.

Richard Donner: am 5. Juli

Einer der legendärsten Regisseure und Produzenten Hollywoods mit Werke wie "Die Goonies" (1985), "Superman" (1978) oder der Filmreihe "Lethal Weapon" (1987-1998). Er starb im Alter von 91 Jahren aus ungeklärten Gründen.

Bill Ramsey: am 2. Juli

Bill Ramsey, ein US-Amerikaner, der seinen Wehrdienst in Deutschland machen musste, trat nebenbei in Clubs als Sänger auf. Mit Songs wie "Souvenirs", "Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe" oder "Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett" wurde er landesweit berühmt. Er starb im Alter von 90 Jahren.

Donald Rumsfeld: am 30. Juni

Er gilt als Architekt des Irakkriegs unter der Regierung von George W. Bush und als einer der mächtigsten Verteidigungsminister in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Rommé, wie er genannt wurde, starb im Alter von 88 Jahren an Knochenmarkkrebs.

John McAfee: am 23. Juni

Der bekannte Gründer der McAfee-Antivirus-Software, John McAfee, nahm sich im Alter von 75 Jahren in dem Gefängnis, in dem er sich in Barcelona befand, das Leben, nachdem er im Oktober 2020 auf dem Flughafen El Prat in Barcelona festgenommen worden war. Die spanischen Behörden stimmten seiner Auslieferung an die USA zu. McAfee war wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden.

Joanne Linville: am 20. Juni

Die Schauspielerin Joanne Linville ist vielen für ihre Rolle in "Star Trek and The Twilight Zone" bekannt. Ihr Debütfilm war „Flammendes Tal“, seitdem spielte sie vor allem in bekannten Science-Fiction-Filmen mit. Linville starb am 20. Juni 2021 im Alter von 93 Jahren.

Lisa Banes: am 14. Juni

Die Schauspielerin Lisa Banes, die wir aus Filmen wie „Cocktail“ (1978) oder „Lost“ (2014) kennen, wurde von einem Roller angefahren, der nach dem Unfall Fahrerflucht beging und erlag zehn Tage später ihren Verletzungen. Banes arbeitete in Filmen wie „ A Cure for Wellness“ (2016) und spielte kleine Rollen in Serien wie „Desperate Housewives“, „Psych“ und „Boston Legal“.

Ned Beatty: am 13m Juni

Der Schauspieler Ned Beatty arbeitete in mehr als hundert Filmen, darunter "Deliverance" (1972) und als Lex Luthor in "Superman" (1978). Er wusste, wie man zu einer unverzichtbaren Nebenrolle wurde und wurde mit "Netword" (1976) zum Oscar nominiert. Er wurde des Weiteren zweimal für den Emmy und ein Mal für den Golden Globe nominiert. Beatty wurde 83 Jahre alt.

Libuše Šafránková: am 9. Juni

Die tschechische Schauspielerin ist jedes Jahr während der Vorweihnachtszeit in der Hauptrolle des beliebten Märchenfilms "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" zu sehen. 2014 wurde bei ihr Lungenkrebs diagnostiziert. Sie verstarb zwei Tage nach ihrem 68. Geburtstag.

David Dushman: am 5. Juni

David Dushman war der letzte noch lebende Befreier des Konzentrationslagers Auschwitz. Als ehemaliger Sowjetbürger kämpfte er mit der Roten Armee um die Befreiung Stalingrads. Am 27. Januar 1945 fuhr er mit einem Panzer über den Stacheldraht des KZ-Auschwitz. Er starb im Alter von 98 Jahren.

Roman Kent: am 21. Mai

Der Präsident des Internationales Auschwitz Komitees ist 1929 als Roman Kniker in Lodz geboren. Im April 1945 wurden er und sein Bruder während eines Todesmarsches, nachdem beide mehrere KZ überlebt hatten, von der US-Armee befreit. Er immigrierte in die USA, wo er Mitglied im Beirat des US-Holocaust Memorial Council, Vorsitzender der amerikanischen Organisation von Schoa-Überlebenden und ihren Nachkommen und Präsident der Jewish Foundation for the Righteous war. Er starb in New York mit 92 Jahren.

Olympia Dukakis: am 1. Mai

Die amerikanische Schauspielerin griechischer Herkunft hatte eine tolle Karriere in Film, Fernsehen und Theater, aber der Höhepunkt war 1988, als sie den Oscar als beste Nebendarstellerin für den Film "Mondsüchtig" gewann. Sie spielte in anderen Erfolgsfilmen mit wie "Kuck mal, wer da jetzt spricht" und "Geliebte Aphrodite". Dukakis starb mit 89 Jahren.

Michael Collins: am 28. April

Michael Collins war der Partner von Neil Armstrong und Buzz Aldrin bei der Mission der ersten Mondlandung der Geschichte. Er war derjenige, der im Kommandomodul im Orbit blieb, während seine Mitreisenden am 20. Juli 1969 den Mond betraten, was ihm den Spitznamen "einsamster Mann der Geschichte" einbrachte. Collins starb im Alter von 90 Jahren nach einem langen Kampf gegen den Krebs.

Milva: am 23. April

Die italienische Sängerin und Schauspielerin sang in mehreren Sprachen. Mit ihren deutschen Songs war sie in Deutschland sehr erfolgreich. Sie starb nach langer Krankheit mit 81 Jahren.

Thomas Fritsch: am 21. April

Der bekannte Schauspieler und Sohn des Schauspielers Willy Fritsch spielte in Serien wie "Rosamunde Pilcher", "Die Rosenheim-Cops" oder "Der Bergdoktor" mit. Als Synchronsprecher gab er Russel Crowe und Jeremy Irons seine deutsche Stimme und war Erzähler bei "Die drei ???". Er starb im Alter von 77 Jahren.

Willi Herren: am 20. April

Willi Herren wurde am Anfang seiner Karriere als Schauspieler in der beliebten Serie "Lindenstraße", in der er den "Olli" verkörperte, berühmt. Er war Schlagersänger und Entertainer auf Mallorca und nahm an verschiedenen Reality-Formaten teil. Herren wurde mit nur 45 Jahren tot in seiner Wohnung aufgefunden.

Helen McCrory: am 16. April

Im jungen Alter von 52 Jahren hat die englische Schauspielerin Helen McCrory den Kampf gegen den Krebs verloren. In jüngster Zeit war ihr Gesicht allen Serienfans durch die Rolle der Polly Gray in der britischen Serie 'Peaky Blinders' bekannt. In Rollen wie Cherie Blair in „The Queen“ (2006) oder Narcissa Malfoy – Dracos Mutter – in „Harry Potter und der Halbblutprinz“ (2009) erlangte sie weltweit Bekanntheit.

Felipe de Edimburgo: am 9. April

Der Mann, der 73 Jahre Ehemann von Königin Elizabeth II. von England war, starb knapp zwei Monate vor seinem 100. Geburtstag. Er zeichnete sich zeitlebens als Aristokrat der alten Schule, hingebungsvoller Gemahl und als Meister der Dentopedologie aus. Der Herzog hatte den Ruf, indiskret, rücksichtslos und ein angeblicher Frauenheld zu sein, aber auch ein liebevoller, freundlicher und sehr anhänglicher Mann seinen Verwandten gegenüber.

DMX: am 9. April

Als einer der Großen im Hip-Hop galt er als Schlüsselfigur in den 90er und 2000er Jahren in diesem Musikgenre in den USA. Er starb im Alter von 50 Jahren, nachdem er nur eine Woche vor seinem Tod einen Herzinfarkt erlitt und im Krankenhaus unter künstlicher Beatmung um sein Leben kämpfte. DMX war der erste Künstler, der mit seinen ersten fünf Alben die Billboard-Charts des nordamerikanischen Landes anführte.

Paul Ritter: am 5. April

Viel gelobt nach seiner letzten Rolle als Anatoly Diatlov, dem sowjetischen Ingenieur der HBO-Serie "Chernobyl", begann Paul Ritter, ein britischer Film-, Theater- und Fernsehschauspieler, relativ spät seine Filmkarriere in der Fernsehserie "Instinct" (2007).  'Ein Quantum Trost' (2006), 'Nowhere Boy' (2009) oder 'Harry Potter und der Halbblutprinz' (2009) gehören zu seiner Filmografie. Er starb im Alter von 54 Jahren an einem Gehirntumor.

Larry Flynt: am 10. Februar

Larry Flynt war der Gründer des Magazins Hustler und bezeichnete sich selbst als "Hausierer von Obszönitäten". Seine über 50-jährige Karriere war umstritten und Gegenstand zahlreicher Gerichtsverfahren. Er wurde Opfer eines Attentats und musste den Rest seines Lebens in einen Rollstuhl. Sein Leben wurde sogar in 'The People vs. Larry Flynt' (1996) unter der Regie von Milos Forman verfilmt. Er starb im Alter von 78 Jahren in seinem Haus in Los Angeles an Herzversagen.

Chick Corea: am 9. Februar

Chick Corea ist als einer der größten Persönlichkeiten des Modern Jazz in die Geschichte eingegangen. Er erhielt für seine außergewöhnliche Arbeit am Klavier 23 Grammy Awards. Korea war ein Pionier des Keyboards, ein großartiger Musiker am Klavier und hatte eine sehr produktive Karriere. Er starb in seinem Haus in Tampa Bay in Florida im Alter von 79 Jahren an Krebs.

Mary Wilson: am 8. Februar

Mary Wilson war neben Diana Ross und Florence Ballard eine der Mitbegründerinnen und Sängerin von 'The Supremes', der Girlgroup, die nach den Beatles die meisten Nummer-1-Hits erlangte. Die Sängerin setzte sich in den letzten Jahren als Aktivistin für die Rechte von Musikern ein. Sie starb im Alter von 76 Jahren. Einige Tage vor ihrem Tod veröffentlichte sie auf ihrem YouTube-Kanal ein Video, in dem sie ankündigte, dass sie an der Veröffentlichung eines neuen Solowerks arbeite, darunter das unveröffentlichte Album "Red Hot", das sie in den 1970er Jahren mit Gus Dudgeon aufgenommen hatte.

Leon Spinks: am 5. Februar

Der ehemalige Boxer aus St. Louis beeindruckte die Welt, indem er 1978 den legendären Mohamed Ali im Kampf um den Weltmeistertitel im Schwergewicht besiegte. Spinks, der seit fünf Jahren an Prostatakrebs und anderen Tumoren litt, starb an der Seite seiner Frau Brenda Glur Spinks im Alter von 67 Jahren.

 

Christopher Plummer: am 5. Februar

Plummer, der über eine umfangreiche Filmografie verfügt, wurde durch seine Hauptrolle in dem Musical "The Sound of Music" (zu Deutsch "Meine Lieder - meine Träume") von 1965 bekannt. In dem Klassiker spielte er den Kapitän Georg Ludwig von Trapp. Nach vielen Filmen und mehreren Nominierungen wurde er 2012 für seine Arbeit im Film „Beginners“ (2010) mit dem Golden Globe und einem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Er starb im Alter von 91 Jahren.

Captain Tom Moore: am 2. Februar

Der britische Spendenheld hatte im Frühling 2020 mit seinem Rollator 100 Runden auf seinem Grundstück gedreht, um für Mitarbeiter des britischen Gesundheitssystems NHS Spenden zu sammeln. Dabei kamen 44 Millionen Euro zusammen und er wurde von der Queen zum Ritter geschlagen und als Held verehrt. Er starb an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung mit 100 Jahren.

Dustin Diamond: am 1. Februar

Der legendäre Screech aus der Serie 'Saved by the Bell' starb im Alter von 44 Jahren an einer Krebserkrankung, für die er Anfang Januar 2021 in ein Krankenhaus in Florida eingeliefert worden war und gegen die er bis zu seinem Tod gekämpft hatte. Er war ein bekanntes Gesicht im amerikanischen Fernsehen, wo er neben Serien auch in Promi-Reality-Shows mitgewirkt hatte.

Sophie Xeon: am 30. Januar

Die schottische Sängerin und DJ Sophie Xeon, künstlerisch besser bekannt als Sophie, verstarb plötzlich im Alter von 34 Jahren. Sie arbeitete mit Künstlern wie Madonna, Lady Gaga oder Charli XCX zusammen und startete 2018 ihre Solokarriere mit einer von Transgender-Aktivismus geprägten Rede.

Hilton Valentine: am 29. Januar

Hilton Valentine war der Gitarrist der englischen Band The Animals, mit der er mit Eric Burdon, Alan Price, Bassist Chas Chandler und Schlagzeuger John Steel große Erfolge feierte. Er ist in der Musikwelt bekannt für das ikonische Eröffnungsriff des Arrangements der englischen Rockband "The House of the Rising Sun", eines der denkwürdigsten Arpeggios der Rockgeschichte. Er starb im Alter von 77 Jahren.

Cicely Tyson: am 28. Januar

Cicely Tyson war eine wegweisende Schauspielerin für Afroamerikaner. Ihre Filmografie umfasst einige der berühmtesten Filme und Serien mit schwarzen Protagonistinnen wie 'Sounder' (1972), 'Roots' (1977), 'The Marva Collins Story' (1981), 'The Women of Brewster Place' (1989), „The Help“ (2011) oder „Fried Green Tomatoes“ (1991). In den letzten Jahren war sie im Fernsehen in „How to Get Away with Murder “, „House of Cards“ oder „Cherish the Day“ zu sehen. Sie erhielt 2018 einen Ehren-Oscar und hat drei Primetime Emmys und einen Tony Award. Tyson verstarb mit 96 Jahren.

Cloris Leachman: am 27. Januar

Als Gewinnerin von acht Emmys für ihre Arbeit an "The Mary Tyler Moore Show" und anderen Fernsehsendungen wurde sie 2006 neben Julia Louis-Dreyfuss die Schauspielerin mit den meisten Emmys in der Geschichte. Leachman gewann auch einen Oscar für "The Last Picture Show". Die Schauspielerin, die für ihre Rollen im Comedy-Genre bekannt war, starb im Alter von 94 Jahren.

Margitta Gummel: am 26. Januar

Die gebürtige Magdeburgerin war Leichtathletin und gewann Goldmedaillen in mehreren Olympiaden. 1968 wurde sie in der DDR zur "Sportlerin des Jahres" ernannt. Ihr gelangen mehrere Weltrekorde, so hat sie als erste Frau die 19-Meter-Marke übertroffen. Gummel starb im Alter von 79 Jahre nach schwerer langer Krankheit.

Hal Holbrook: am 23 Januar

Hal Holbrook ist als eines der bekanntesten Gesichter der Filmwelt in die Geschichte eingegangen. Er zeichnete sich durch seine Rolle als Deep Throat im Film "Die Unbestechlichen" (1976) aus und in den letzten Jahren haben wir ihn in Serien wie "Grey's Anatomy" und "Hawaii 5.0" gesehen. Nach einer außergewöhnlichen sechzigjährigen Karriere, nominiert für einen Oscar und einen Tony Award sowie Gewinner von fünf Emmys, starb er im Alter von 95 Jahren in seinem Haus in Beverly Hills.

Larry King: am 23. Januar

Der legendäre amerikanische Radio- und Fernsehmoderator erlangte weltweite Berühmtheit durch Interviews mit politischen Führern und Prominenten aller Art. Larry King führte in sechs Jahrzehnten seiner Karriere rund 50.000 Interviews, darunter 25 Jahre als Moderator der beliebten CNN-Talkshow „Larry King Live“. Er starb im Alter von 87 Jahren an Covid-19.

Siefried Fischbacher: am 13. Januar

Siefried Fischbacher war Teil des Magier-Duos "Siegfried und Roy". Bekannt war das Duo vor allem für die spektakulären Auftritte mit weißen Löwen und Tigern. Sein Partner Roy, der mit bürgerlichen Namen Uwe Ludwig Horn hieß, starb 2020 an einer Covid-19-Erkrankung. Fischbacher starb an Bauchspeicheldrüsenkrebs im Alter von 81 Jahren.

Sheldon Adelson: am 11. Januar

Der amerikanische Unternehmer war in seiner Jugend Zeitungsjunge. Ihm gehörte später eines der größten Vermögen der Welt. Die Frobes stufte ihn wenige Monate vor seinem Tod als 28. reichsten Menschen der Welt mit einem Vermögen von 33,5 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten ein. Er war Eigentümer der Firma Las Vegas Sands und hatte nebenbei Casinos in Macau (China) und Singapur und war an dem Bau von „Eurovegas“ in Madrid beteiligt. Er starb im Alter von 87 Jahren an einem Lymphom in Malibu.

Thomas Gumpert: am 7. Januar

Der Schauspieler war vor allem bekannt aus Serien wie „Verbotene Liebe“ und „Alarm für Cobra 11“. Auch als Theaterschauspieler an der Berliner Schaubühne war er erfolgreich. Gumpert starn nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 68 Jahren.

Tanya Roberts: am 4. Januar

Die amerikanische Schauspielerin wurde 1985 als Geologin Stacey Sutton in "James Bond 007 – Im Angesicht des Todes" an der Seite von Roger Moore als "Bond Girl" berühmt. Vor ihrer Karriere als Schauspielerin arbeitete sie als Model. Zu sehen ist sie unter anderem in Filmen wie „The Beastmaster“ (1982) und in Serien wie „Drei Engel für Charlie“ oder „Die wilden Siebziger!“. Nachdem sie im Dezember 2020 beim Gassigehen mit ihren Hunden zusammengebrochen war, wurde sie ins Krankenhaus eingeliefert und starb schließlich im Januar im Alter von 65 Jahren.

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