Schockierende Bilder der Schießerei in einem Kopenhagener Einkaufszentrum: drei Tote

Im Field's Einkaufszentrum
Festgenommen in 13 Minuten
Drei Tote und drei Schwerverletzte
Eine unkontrollierte Situation
Mehrere Menschen erschossen und verwundet
Terrorismus?
Die Absperrung der Stadt
Der Tweet der Bürgermeisterin
Service-Informationen per Tweet
Harry Styles Konzert
Viele Konzertbesucher im Field's
Grünes Licht für das Konzert, aber...
Knallharte Videos in den sozialen Medien
Im Field's Einkaufszentrum

Hunderte von Menschen befanden sich in dem zwischen Kopenhagen und dem Flughafen Kastrup gelegenen Field's-Einkaufszentrum, als der Klang von Schüssen Chaos und Panik auslöste.

Festgenommen in 13 Minuten

Die Schüsse kamen aus dem Inneren des Einkaufszentrums, und bei dem Täter, der bereits von den Behörden festgenommen wurde, handelte es sich um einen 22-jährigen Dänen. Dies bestätigte der Chefinspektor der Polizei, Soren Thomassen, der versicherte, dass der Täter um 17.48 Uhr festgenommen wurde, nachdem die Polizei um 17.35 Uhr alarmiert worden war. Mit anderen Worten: Es dauerte 13 Minuten, ihn zu Fall zu bringen.

 

Drei Tote und drei Schwerverletzte

Die Bilanz des Anschlags, der noch untersucht wird, beläuft sich auf drei Tote, drei Schwerverletzte und Dutzende von Verletzten unterschiedlicher Art.

Eine unkontrollierte Situation

Viele der Verletzten zogen sich ihre Verletzungen in dem Gedränge zu den Ausgängen des Einkaufszentrums zu, als die Schießerei begann. Das Chaos war augenblicklich und unkontrollierbar.

Mehrere Menschen erschossen und verwundet

Jacob Aaen, Pressesprecher des Krankenhauses Rigshospitalet, berichtete dem dänischen Fernsehsender TV2 über die Situation der Schwerstverletzten, die von Kugeln getroffen wurden. Drei von ihnen befinden sich in kritischem Zustand.

 

Terrorismus?

In Erwartung seines Erscheinens vor dem Richter versicherte Soren Thomassen auf einer Pressekonferenz, dass er nicht ausschließt, dass es sich bei der Aktion um "Terrorismus" handelt. Er räumte auch ein, dass sie den Häftling kannten, machte aber keine näheren Angaben.

 

Die Absperrung der Stadt

Tatsächlich hat die dänische Polizei nach dem Anschlag auf das Einkaufszentrum in ganz Kopenhagen Truppen eingesetzt, um einen neuen Anschlag zu verhindern, falls der Häftling nicht allein gehandelt haben sollte.

 

"Er hat auf eigene Faust gehandelt".

Der Polizeipräsident konnte zumindest im Moment noch nicht erklären, was den jungen Dänen zu dieser Tat veranlasst hat. Die Polizei hat über Twitter bestätigt, dass der Verhaftete "auf eigene Faust" gehandelt hat.

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Der Tweet der Bürgermeisterin

Die Bürgermeisterin von Kopenhagen, Sophie H. Andersen, teilte der Öffentlichkeit in einem Tweet mit, was im Field-Einkaufszentrum geschah, ohne jedoch allzu viele Einzelheiten zu nennen.

 

"Bereit zu helfen".

"Wir wissen noch nicht genau, wie viele Menschen verletzt oder getötet wurden, aber es ist sehr ernst. Die Stadtverwaltung steht in engem Kontakt mit der Polizei und ist bereit zu helfen", twitterte er.

Service-Informationen per Tweet

Auch die dänische Polizei nutzte Twitter, um die Bürger über die Geschehnisse zu informieren. "Es wurden Schüsse abgefeuert und mehrere Personen getroffen", und er bestätigte die Festnahme eines Verdächtigen, über dessen Identität "wir noch nichts sagen können".

 

Harry Styles Konzert

Ein weiterer Grund zur Besorgnis war das Konzert, das Harry Styles in der Royal Arena geben sollte, einer Mehrzweckhalle, die nur 600 Meter vom Einkaufszentrum entfernt liegt.

 

Viele Konzertbesucher im Field's

Tatsächlich wollten viele der Anwesenden im Field's später am Tag das ausverkauftes Konzert besuchen.

 

Grünes Licht für das Konzert, aber...

Ursprünglich hatte die Polizei grünes Licht für die Durchführung des Konzerts gegeben, das sich lediglich um eine Stunde verzögerte. Das Team von Harry Styles und die Organisatoren beschlossen jedoch schließlich, das Konzert abzusagen.

"Schockiert"

Der Sänger bestätigte auf Snapchat, dass er "schockiert" über die Geschehnisse sei und dass sein Team und er selbst für die Betroffenen beten würden. Offensichtlich waren weder der Sänger, noch sein Team, noch die Besucher für Konzerte da, und die Entscheidung wurde von den Menschen in den sozialen Netzwerken gefeiert und beklatscht.

 

Knallharte Videos in den sozialen Medien

Die sozialen Netzwerke einiger Personen, die sich im Einkaufszentrum aufhielten, haben die Härte der Situation und die Panik gezeigt, die dort herrschte. Die Bilder, die in den sozialen Netzwerken kursieren, sind sehr brutal.

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