Putins Fluchtplan

Was wird er tun?
Putins vorsorglicher Fluchtplan
Zwei Fluchtwege
Ein Konflikt, der sich zu lange hinzieht
Gesundheitliche Probleme
Putin würde fliehen, aber einen Nachfolger seines Vertrauens zurücklassen
Fluchtplan A: Syrien
Syrien: ein Verbündeter
Probleme bei der Anreise
Die Türkei wäre der Schlüssel zur Flucht
Erdogan entscheidet
Schwierige Verhandlungen
Fluchtplan B: Iran
Es wäre eine einfachere Reise
Es kann nur abgewartet werden
Die Verhandlungen laufen
Was wird er tun?

Wer gewinnt den Krieg in der Ukraine? Die Antwort auf diese Frage hängt von vielen Faktoren ab. Aber Putin scheint klar zu sein, dass er bei einer Niederlage in der Ukraine Russland verlassen muss.

Putins vorsorglicher Fluchtplan

Nach Angaben der 'Daily Mail' gibt es einen detaillierten Plan, falls Wladimir Putin aus Russland fliehen muss.

Zwei Fluchtwege

Die 'Daily Mail' beruft sich bei ihren Informationen auf einen Telegram-Kanal, über den Insiderinformationen aus dem Kreml verbreitet werden. Die Zeitung weist auf zwei Hauptrouten aus Russland heraus hin.

Ein Konflikt, der sich zu lange hinzieht

Der Krieg zieht sich in die Länge. Im Prinzip wäre Russland im Vorteil, wenn es durchhielte. Aber für den Fall der Fälle hat Putin einen Plan B.

Gesundheitliche Probleme

Und dann gibt es noch die (widersprüchlichen) Berichte über Putins Gesundheitszustand, der sich ebenfalls auf den Fluchtplan auswirkt.

Putin würde fliehen, aber einen Nachfolger seines Vertrauens zurücklassen

Laut 'Daily Mail' würde Putin Russland mit seiner Familie verlassen, aber zuvor eine Vertrauensperson als Nachfolger benennen.

Fluchtplan A: Syrien

Die 'Daily Mail' verweist auf Syrien als mögliches Gastland für Putin.

Syrien: ein Verbündeter

Syrien ist der engste befreundete Staat Russlands und wird von Diktator Baschar al-Assad regiert, dem Putin im Bürgerkrieg 2015 entscheidend geholfen hat.

Probleme bei der Anreise

Wo liegt Problem bei diesem Fluchtplan? Jeder Flug von Wladimir Putin von Russland nach Syrien müsste über den türkischen Luftraum erfolgen, und die Türkei ist Mitglied der NATO.

Die Türkei wäre der Schlüssel zur Flucht

Wenn die türkische Regierung Russland in dieser Situation die Erlaubnis verweigert, dass das Flugzeug mit Wladimir Putin an Bord seinen Luftraum durchqueren darf, wäre der Fluchtplan ernsthaft gefährdet.

Erdogan entscheidet

Das letzte Wort hätte dann Recep Tayyip Erdogan, was die Situation völlig unberechenbar macht. Grundsätzlich befürwortet der türkische Staatschef freundschaftliche Beziehungen zu Russland. Die Türkei ist jedoch ein NATO-Mitglied "sui generis".

Schwierige Verhandlungen

Putin und Erdogan haben ebenso viele freundschaftliche Begegnungen gehabt wie Meinungsverschiedenheiten in bestimmten Bereichen. Die russische Diplomatie müsste sich bei diesem Fluchtplan also sehr anstrengen.

Fluchtplan B: Iran

Wenn der Plan mit Syrien nicht durchführbar ist, wäre der Iran ein alternatives Fluchtziel.

Es wäre eine einfachere Reise

In diesem Fall würde der NATO-Luftraum nicht durchquert werden und Putin müsste nicht in einem Staat landen, der Verbindungen zum Westen hat.

Es kann nur abgewartet werden

"Für den Iran und die Türkei ist es von Vorteil, den russischen Präsidenten im Exil in petto zu haben und ihn situationsabhängig als Druckmittel oder Verhandlungsobjekt einzusetzen." Das wird laut 'Daily Mail' in dem vom Kreml betriebenen Telegram-Kanal behauptet, in dem die Fluchtpläne diskutiert werden.

 

Die Verhandlungen laufen

Eine Entscheidung, in welches Land er fliehen würde, ist nicht bekannt. Jedoch hat der russische Geheimdienst bereits mit der Türkei und dem Iran gesprochen und verhandelt. Es bleibt abzuwarten, was am Ende passiert.

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